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Die Beleuchtung von CBD Hanfpflanzen

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Die Auswahl der richtigen Lampe ist besonders für Anfänger in der Aufzucht von CBD Hanfpflanzen eine grosse Herausforderung. Im folgenden Artikel erklärt Ihnen cbuy.ch, welche Lampen für den Anbau in Frage kommen und worin die Vor- und Nachteile der einzelnen Lampentypen bestehen.

Licht ist ein entscheidender Faktor für die erfolgreiche Aufzucht von CBD Hanfpflanzen. Besonders die Menge und die Art des Lichtes entscheiden darüber, wie ertragreich die Ernte im Endeffekt sein wird.

Obwohl das natürliche Licht der Sonne die CBD Hanfpflanzen optimal wachsen lässt, entscheiden sich viele Züchter für den Anbau im Anbauzimmer, umgangssprachlich «Grow Room» genannt. Die Aufzucht in einem kontrollierten Bereich im Innern bietet zwei Vorteile: Einerseits können die Pflanzen unabhängig von äusseren klimatischen Bedingungen aufgezogen werden. So können zum Beispiel Hagelschäden oder ein Schädlingsbefall verhindert werden. Andererseits macht es der Indooranbau möglich, dass die CBD Hanfpflanzen während der Vegetations- und Blütezeit optimal mit der jeweils notwendigen Lichtintensität bestrahlt werden können.

Nicht alle Lampenarten sind gleich gut für den Anbau im «Grow Room» geeignet. Zudem unterscheiden sie sich zum Teil wesentlich in den Anschaffungskosten und in ihrer Effizienz. Cbuy.ch stellt Ihnen in diesem Artikel die zwei besten Lampentypen und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile vor.

Hochdruckentladungslampen (MH und HPS)
Professionelle Züchter in der CBD Industrie arbeiten grundsätzlich mit sogenannten HID-Lampen (High Intensity Discharge). Dabei wird zwischen zwei Lampentypen unterschieden: Halogenmetalldampflampen (MH, von engl. Metal Halide) und Natriumdampflampen (HPS, von engl. High Pressure Sodium).

Während die MH ein kühles, blaues Licht abgeben, sorgen die HPS für eine rötliche Beleuchtung. MH eignen sich deshalb besonders für die Vegetationszeit, HPS für die Blütezeit. Geübte Züchter verwenden aufgrund der unterschiedlichen Lichttemperaturen eine Kombination von MH und HPS.

Vorteile:
Im Vergleich mit anderen Pflanzenlampen sind HID-Lampen relativ günstig zu kaufen. Zudem sind sie leicht zu installieren und zu betreiben.

Nachteile:
Leistungsstarke HID-Lampen ab 600W erzeugen viel Wärme, weshalb im Anbauzimmer genügend Zu- und Abluft vorhanden sein sollte. Ausserdem verursachen sie durch ihren starken Stromverbrauch hohe monatliche Kosten. Zudem ist ihre Lebensdauer sehr begrenzt, weshalb sie regelmässig ausgetauscht werden müssen.

LED-Lampen
Die LED-Technologie hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Moderne LED-Lampen mit mehr Lumen und moderner COB-Technologie (Chips on Board) bieten auch für anspruchsvolle CBD Kulturen eine ausreichende Lichtintensität. Je nach LED-Modell kann dieses die Leistung einer HID-Lampe sogar übertreffen.

Vorteile:
LED-Lampen sind sehr energieeffizient. Ausserdem produzieren sie im Vergleich zu HID-Lampen fast keine Wärme. Dadurch sind Ihre CBD Hanfpflanzen besser vor Hitze geschützt. Zudem verbrauchen sie verhältnismässig viel weniger Strom als HID-Lampen, was zu deutlich tieferen Betriebskosten führt.

Nachteile:
LEDs sind in der Anschaffung teilweise sehr teuer. Moderne LED-Lampen in einer vernünftigen Grösse kosten schnell einmal einige Hundert Franken. Zudem werden LEDs aus Rohstoffen wie Gold, Kupfer oder Seltenen Erden hergestellt. Viele dieser Materialen können gar nicht oder nur teilweise recycelt werden.

In aller Kürze:
Die Auswahl der richtigen Lampe ist entscheidend für die erfolgreiche Aufzucht von CBD Hanfpflanzen. Erfahrene Züchter arbeiten meistens mit Hochdruckentladungslampen oder LED-Lampen. Beide Varianten bieten Vor- und Nachteile. Oft ist die Wahl des Lampentyps auch vom verfügbaren Budget abhängig.

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