Zurück zum Magazin

Starke Wurzeln für gesunde CBD-Hanfpflanzen Teil 2

Dieser Artikel basiert auf frei zugänglichen Informationen. Die Daten, die als Basis für die Erstellung dieses Beitrags gedient haben, stammen aus Fachartikeln, Fachmagazinen oder Webseiten sowie Blogbeiträgen. Cbuy.ch ist nicht dazu berechtigt, Heil- und/oder Wirkungsversprechen abzugeben, die im Zusammenhang mit CBD oder sonstigen Cannabinoiden stehen. Bei Fragen oder sonstigen Anliegen steht Ihnen das Customer-Care Center von cbuy.ch gerne via E-Mail contact@cbuy.ch zur Verfügung.

Die optimale Temperatur
Eine konstant gleichmäßige Temperatur ist für die Gesundheit der Wurzeln Ihrer CBD-Hanfpflanze essenziell. Hitze wird meistens dann ein Problem, wenn Sie mit hydrophonischen Einrichtungen arbeiten. Der Grund liegt darin, dass Hitze die Sauerstoff- und Wasserzufuhr der CBD-Hanfpflanzen eindämmt. Bei zu kalten Temperaturen erhöht sich hingegen das Risiko, dass Ihre Pflanzen verwelken und sich so ihr Wachstum verringert.

Die optimale Temperatur liegt bei 22°C. Zur Sicherstellung der idealen Temperatur eignet sich ein zusätzliches Belüftungssystem. Dieses ist zwar je nach Ausführung teuer, verhindert im Endeffekt aber eine missratene Ernte.

Die Krankheitserreger:
Aufgrund all der oben genannten Faktoren kann es dazu kommen, dass sich die Abwehrfähigkeit der Wurzeln Ihrer CBD-Hanfpflanzen verringert. Dies wiederum macht Ihre Pflanzen anfälliger für Krankheiten. Cbuy.ch stellt Ihnen im Folgenden die zwei häufigsten Krankheitserreger vor:

  • Rhizoctonia solani: Diese Pilzart wächst im Boden und greift eher Keimlinge und Jungpflanzen an. Indem sie die Verbindung zwischen Stamm und Wurzel trennt, zerstört sie das Wurzelsystem. Man erkennt diesen Krankheitserreger an seinen markanten weißen und dünnen Fäden. Ob Ihre CBD-Hanfpflanzen von dieser Krankheit betroffen sind, erkennen Sie daran, dass sich rote oder braune Punkte auf den Stämmen oder den Blättern bilden. In Töpfen, die überwässert sind oder eine zu hohe Temperatur aufweisen, fühlt sich diese Pilzart besonders wohl.
  • Pythium: Diese Pilzgattung stellt ebenfalls eine Gefahr für Ihre Hanfpflanze dar, ist jedoch aggressiver als der Rhizoctonia solani. Pilze der Gattung Pythium wachsen vor allem an Orten, an denen eine konstante Wasser- oder Luftzirkulation stattfindet. Sie greifen besonders gerne geschwächte Pflanzen an und verursacht vor allem Stängel-, Kolben-, Keimlings- und Wurzelfäulnis. Der Befall durch Pythium hat ein eingeschränktes Wachstum und eine Gelbfärbung der Blätter sowie beschädigte, schleimige Wurzeln, die sich bräunlich färben, zur Folge.

Die Bekämpfung
Halten Sie Ihr Anbauzimmer und Ihre Behälter immer sauber – so vermeiden Sie, dass sich die oben erwähnten Erreger überhaupt erst entwickeln und ausbreiten können.

Der Pythium-Erreger kann jedoch trotzdem auftauchen. Deswegen ist es wichtig, dass Sie die passende Bakterien in den Anbaubehälter hinzufügen, da diese Ihre CBD-Hanfpflanzen nicht nur vor solchen Erregern schützen, sondern auch eine Verbindung zu den Wurzeln aufbauen und dadurch deren Aufnahmefähigkeit erhöhen.

Die zwei wirksamsten biologischen Mittel zur präventiven Bekämpfung von Erregern werden wir Ihnen im Folgenden in aller Kürze näherbringen:

  • Mykorrhiza: Diese Symbiose aus Pilz und Pflanze bewohnt die Wurzelzone Ihrer CBD-Hanfpflanze. Indem sie die Nährstoffe in leichter absorbierbare Stoffe umwandelt, hilft sie Ihrer CBD-Hanfpflanze bei der Nährstoffaufnahme. Dadurch können die Wurzeln Nährstoffe leichter, schneller und in größeren Mengen aufzunehmen. Diese Tatsache führt wiederum zu einem schnelleren und stärkeren Wachstum Ihrer CBD-Hanfpflanze.
  • Trichoderma: Trichoderma-Arten kommen weltweit relativ häufig vor. Sie können Wurzelzonen rasch besiedeln und Schädlinge schnell und effektiv bekämpfen. Zusätzlich reizen sie das Wurzelsystem so aus, dass die CBD-Hanfpflanzen stärker und widerstandsfähiger gegenüber Stress und Schädlingen werden. Aufgrund dieser Fähigkeiten haben sie in der biologischen Schädlingsbekämpfung eine besondere Stellung als Wurzelwächter inne.

In aller Kürze:
Die optimale Temperatur ist ein massgebender Faktor für das gesunde Wachstum Ihrer CBD-Hanfpflanze. Sind die Anbaubedingungen nicht optimal, können Ihre Pflanzen von diversen Krankheitserregern befallen werden. Die biologische Schädlingsbekämpfung ist eine effektive Variante, um Ihre CBD-Hanfpflanzen von einem Befall durch schädliche Organismen zu schützen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.